Test und Technik

Vergleichstest, Teil 1: Aprilia RSV4, BMW S 1000 RR, Ducati 1299 Panigale S, Kawasaki ZX-10 R, Yamaha R1M

1000 PS

30.07.2015 11:23 (lü,hs,rüdin,stamm/br)

Schon einmal, in den 90ern, sagten sie, Superbikes, das sei passé. Die Zukunft, das seien Chopper und Cruiser. Ich habe genickt – und ihnen nicht geglaubt.


Vier Hersteller brachten auf 2015 neue oder überarbeitete Superbikes auf den Markt.Wir nahmen noch die Kawasaki ZX-10R hinzu und begaben uns nach Brünn. (Für mehr Bilder klicken)

Die Töff: Das Beste, was für Geld zu haben ist

Brünn ist eine breite, schnelle Strecke, 5,4 km lang, sechs Links-, acht Rechtskurven, alle mit gleichmässigem Radius, dazu gibt es Steigungen und Gefälle. Erbaut wurde die Strecke 1985–87, sie ist also ein Spätwerk des Kommunismus. Bis auf einen kurzen Regenguss hatten wir zwei Fahrtage lang perfekte, trockene Bedingungen. Wir fuhren die Aprilia als RF-Version (Öhlins-Fahrwerk, Schmiederäder), die BMW S 1000 RR ausgestattet mit den Paketen «Race» und «Dynamic» (elektronisches Fahrwerk, schräglagen-abhängige Fahrhilfen), zusätzlich hatte der Testtöff die Schmiederäder aus dem werkseigenen Zubehörprogramm montiert. Die Ducati 1299 Panigale hatten wir als S-Version mit Schmiederädern und mechatronischem Öhlins- Fahrwerk, welches ebenfalls in der Yamaha YZFR1M verbaut ist. Die Kawasaki kam als Special Edition daher, Grün und mit Akrapovic-Titanauspuff.

 

Teil 1
1000 PS
Teil 2
Gleiche Reifen, unterschiedliche Fahrer

Teil 3
Die Töff: Das Beste, was für Geld zu haben ist
Teil 4
Noch nicht am Ende mit den fünf Schätzchen
Teil 5
Meinungen über die Aprilia RSV4
Teil 6
Meinungen über die Ducati Panigale
Teil 7
Meinungen über die BMW S 1000 RR
Teil 8
Meinungen über die Yamaha R1M
Teil 9
Meinungen über die Kawasaki ZX-10R
Teil 10
Meinung REDAKTOR - DER EUNUCH
Teil 11
Leistung und Technische Daten

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