Test und Technik

Triumph Bobber

Späte Liebe

06.09.2015 00:00 (bb/br)

Motorradfahren war für Kunstliebhaber Samuel Leuenberger eher Mittel zum Zweck, bis er entschied, einen Bobber-Aufbau anzugehen – inspiriert von einem Triumph-Umbau von Altmeister Eugen Eicher.


Nach fünf Jahren Umbauzeit fährt Samuel (1974)seinen Triumph Bobber (1967) erstmals aus. (Für mehr Bilder klicken)

Technik

TRIUMPH BOBBER T 120 R VON 1967

 

Antrieb:

Luftgekühlter R2, 650 cm3, ca. 47 PS bei 6700 / min, 70 Nm. Doppelvergaser, Kickstarter. Vier Gänge, Kette.

 

Fahrwerk:

Einrohrrahmen aus Stahl geschraubt mit starrem Heck. Vorne Duplex-Trommelbremse, hinten Simplex-Trommelbremse. Räder vorne 3,5 x 19“; hinten 4 x 18“.

 

Gewicht:

168 kg, Tank 9,5 l.

 

Modifikationen:

Batteriekasten, Schutzblech hinten neu mit eigenen Haltern, und übrige originale Teile komplett überholt inklusive Motor. Vorgeführt mit Gutachten für Heckrahmen (Veteraneneintrag entfällt). Heckrahmen von Eicher Motors Classic Bikes gibt es für Umbauten mit auf folgender Basis: Triumph 650, 6T, TR6, TR6C, TR6R, T 120, T 120 R, T 120 TT mit Jahrgang 1963–1970.

 

Info: www.eicher-classic.ch

Teil 1
Späte Liebe
Teil 2
Die alte Dame von 1967

Teil 3
Den Geist der 1960er-Jahre eingefangen
Teil 4
Zierlicher Racer mit starrem Heck – und alles eidgenössisch-legal
Teil 5
Ausgeklügelte Details
Teil 6
Hintergrund
Teil 7
Technik

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