Test und Technik

Suzuki GSX-S 1000 F

Komfortabel reisen

19.10.2015 00:00 (Stadler/br)

Die Suzuki GSX-S 1000 F will kein Sporttourer sein. Sie ist vielmehr ein Superbike für alle, die sich nicht zu Lenkerstummeln runterbücken wollen.


Keine GSX-R mit Superbike-Umbau, sondern die GSX-S 1000 F,von Anfang an konstruiert für Fahrer ab 40, die früherSuperbikes fuhren. (Für mehr Bilder klicken)

Technische Daten SUZUKI GSX-S 1000 F

Antrieb:

Flüssigkeitsgekühlter R4, DOHC, 4 Ventile, Bohrung × Hub 73,4 × 59 mm, 999 cm3, Verdichtung 12,2 : 1, elektronische Motorsteuerung für Benzineinspritzung und Zündung, Drosselklappen 4 × 44 mm, E-Starter, Mehrscheiben-Ölbadkupplung, 6 Gänge, Kette, 146 PS (107 kW) bei 10 000/min, 106 Nm bei 9500/min.

Fahrwerk:

Alu-Brückenrahmen, USD-Teleskopgabel 43 mm, Vorspannung, Zug- und Druckstufe einstellbar, Aluschwinge, Umlenkhebel, 1 Federbein, Vorspannung und Zugstufe einstellbar, Federwege 120 / 130 mm. Scheibenbremsen, vorne 2 × 310 mm, Vierkolbenzangen, hinten 250 mm, Einkolbenzange. Alufelgen 3,5 ” und 6 ”. Reifen vorne 120 / 70-17, hinten 190 / 50-17.

Fahrassistenten:

ausschaltbare Traktionskontrolle, ABS.

Abmessungen:

Radstand 1460 mm, Lenkkopf 65 °, Nachlauf 100 mm, Sitzhöhe 810 mm,

Gewicht:

vollgetankt 214 kg, Tank 17 l.

Preis:

ab CHF 14 075.– inkl. NK, lieferbar in Blau und Mattgrau, in Kürze auch in Rot / Schwarz.

Teil 1
Komfortabel reisen
Teil 2
Superbike als Basis – das geht raketenartig

Teil 3
Ruppige Gasannahme: Sie ist geheilt!
Teil 4
Sporttourer mit klarer Betonung auf «Sport»
Teil 5
Meine Meinung
Teil 6
Leistung und Drehmoment
Teil 7
Technische Daten SUZUKI GSX-S 1000 F

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