Test und Technik

KTM 1290 SUPER DUKE R

The Dark Side of Austria

16.01.2017 12:50 (tk/ff)

Die österreichische Bestie wurde optisch noch furchterregender, abschreckender und stärker. Ihr Spektrum wurde Richtung Sportlichkeit erweitert, gleichzeitig erhielt die 1290 Super Duke R auch zusätzliche Alltagsfeatures.


Ihr Gesicht polarisiert. Gesprächsstoff liefert die Beast sowieso reichlich.

-

-

Eine Statue in Salzburg (A), die einen Mönch mit grosser Kapuze, die das Gesicht überschattet, darstellt, hatte die Kiska- Designer inspiriert. Diese furchterregende, düstere Erscheinung findet sich im Design der Scheinwerfereinheit der neuen 1290 Super Duke R wieder. Das LED- Tagfahrlicht stellt den Rand der Mönchskapuze dar. «The Beast 2.0» will einschüchtern, Furcht erregen und Schrecken verbreiten. Respekt einflössen tut die 1290 Super Duke R auch, allein schon mit ihren Eckdaten: 1301 cm3, brachiale 177 PS, 141 Nm, wobei bereits ab knapp 3000/min über 100 Nm anschieben. Da steigt der Puls, Nervosität macht sich breit, wenn es darum geht, ihr Potenzial in der Dunkelheit der Nacht auszuloten, wofür wir auf den Losail-Circuit, die MotoGP-Piste von Katar, geladen wurden. Doch zuvor widmen wir uns nochmals den Neuerungen auf 2017.

 

Der vollständige Fahrbericht von Tobias Kloetzli steht im aktuellen MSS 1-2/2017.

 

 

««zurück