Test und Technik

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BMW-Baukasten sei Dank: Montauk

10.07.2003 00:00 (Text: Moritz Meyer / Bild: BMW)

BMW ist beflissen, jede noch so kleine Lücke im Modellprogramm zu schliessen. Zwischen den Luxuscruiser R 1200 CL und die Basiscruiser wird nun die unverkleidete, nur mit einem Windschild ausgerüstete Montauk geschoben.


Die Montauk zielt, betont durch die Namensgebung, wiederum auf den amerikanischen Markt: Montauk beschreibt einen für das Cruisen idealen Landstrich auf Long Island bei New York.

Erkennungszeichen der Montauk sind die übereinander angeordneten Frontscheinwerfer. Dazu gibt es den verbreiterten Telelever und die Bereifung von der R 1200 CL. Der Rest ist R 1200 C Classic. Zudem erfolgt ein gemeinsames Updade für die Cruiser mit Doppelzündung, einem überarbeiteten Fünfganggetriebe und Evo Bremsanlage (vollintegral, gegen Fr. 1450.- Aufpreis).

Geordert werden kann die Montauk für Fr. 20’400. in den Farben champagner, saphirschwarz und arktisblau. Beifahrer sind nur bedingt erwünscht. Der kleine Sitz kostet für sie noch einmal Fr. 250.-, allerdings gibt es für den gleichen Preis auch einen Komfortsitz. Wichtig vielleicht noch der Chromkit für Fr. 400.-.



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