Test und Technik
Bimota DB7 Streetfighter
12.08.2009 00:00
Bimota aus Rimini, Italien, dürfte bald den neuen Bimota DB7 Streetfighter vorstellen. Auch von der Tesi mit Achsschenkellenkung soll es bald einen Streetfighter geben.
2008 war für Bimota, die Edelschmiede an der Adriaküste, das umsatzstärkste Jahr seit der Rettung und Wiedergeburt 2004. Bimota lieferte letztes Jahr 480 Motorräder an Kunden aus, 260 davon entfielen auf das neue Superbike DB7, basierend auf dem Ducati-Testastretta V2. Inzwischen begann auch die Produktion der Luxusversion mit Karbonrahmen, der Oronero (Schwarzes Gold), gezeigt als Prototyp an der Messe Mailand im November 2008.
Dieses Jahr bietet Bimota den Messebesuchern vermutlich zwei Neuheiten. So gut wie sicher ist die Präsentation der DB7 Streetfighter, das Gegenstück zur Ducati gleichen Namens.
Bimota montiert den V2 höher und weiter vorn im Alurahmen als Ducati; der Rimini-Streetfighter dürfte sich also noch extremer übers Vorderrad pilotieren lassen.
Noch exklusiver, aber weiter von der Serienreife entfernt ist des Chefingenieurs Andrea Acquaviva derzeitiges Lieblingsprojekt, ein Naked Bike auf Basis der Tesi 3D, mit komplett neuer Kinematik der Achsschenkellenkung. So soll ebenfalls mehr Gewicht aufs Vorderrad kommen.
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