MV Agusta zeigte an der Swiss-Moto ihre zwei Produktelinien: die F4 und die Brutale (und natürlich diverse Varianten davon). Aufsehen erregte vor allem die F4 CC, MV-Chef Claudio Castiglionis Motorrad-Denkmal mit edelsten Fahrwerkskomponenten. Interesse erregten aber auch die drei ausgestellten MV's aus den siebziger Jahren, so unter anderem die MV Agusta 750 S aus dem Jahre 1972. Da kann man nur sagen: Bella Italia!
Wie fährt sich eine Brutale? Unten das Youtube-Video von MotorcycleUS zur MV Agusta Brutale.