Beim Supermoto Klassiker im belgischen Mettet brillierten die zahlreichen Schweizer Fahrer. Der Streckensprecher brüllte immer wieder verwundert: "Encore und Suisse!". Der beste Schweizer war Simon Baumann, der es sogar in den Superbiker-Final schaffte und dort Starts wie Stefan Everts bezwang.
Das Niveau beim 23. Superbiker in Mettet (B) war so hoch wie noch nie. Unzählige Supermoto-Weltmeister waren am Start. Sie gehörten zu den 17 Prestige-Piloten, die für die Supermoto-Finalläufe vom Sonntag gesetzt waren. Die übrigen 240 Piloten, darunter 21 Schweizer, trugen in sechs Gruppen Qualifikationsläufe aus. Und sie schlugen sich hervorragend. In jeder Gruppe war mindestens ein, teilweise waren sogar bis zu vier Schweizer unter den ersten vier. Der Speaker brüllte ob der verwunderlichen Bilanz immer wieder: «Encore un Suisse!» Simon Baumann (Suzuki), Kevin Reinhard (Honda) und Roman Ehrenzeller (KTM) fuhren sogar die Gruppenbestzeit. 13 Schweizer fanden über die Qualifikationsrennen Einzug in die Halbfinalläufe; Baumann und Reinhard sogar als Laufsieger. Andi Marti (Aprilia) und Beat Gautschi (KTM) mit dritten Plätzen. Baumann stürzte im ersten Halbfinale in Führung liegend, kämpfte sich im Anschluss aber wieder bis auf Platz 2 vor. Reinhard schied in aussichtreicher Position mit Motorschaden aus, Marti verspielte seine gute Ausgangslage bei einem Sturz. Neben Baumann qualifizierten sich aber noch Stephan Züger (KTM), Ehrenzeller, Gautschi und Martin Weibel (Yamaha) für die Finalläufe vom Sonntag...
Den ausführlicheren Bericht lest ihr in MOTO SPORT SCHWEIZ 21/2009 das ab 14. Oktober 2009 am Kiosk erhältlich ist. MOTO SPORT SCHWEIZ kann selbstverständlich auch online abonniert werden. Hier lang…