Menschen und Politik

Médecins Sans Frontières im Kongo

Motorräder ohne Grenzen

16.04.2015 00:00 (Pau Miranda/br)

Ein Netzwerk an Motorradfahrern unterstützt Médecins Sans Frontières/ Ärzte ohne Grenzen (MSF) dabei, Menschen in entlegenen Gebieten des Kongo zu erreichen. Ob beim Transport von Kranken oder bei der Unterstützung von Impfkampagnen – die Biker scheuen keine Herausforderung.


Die Motorräder sind ein wichtigerBestandteil der Médecins SansFrontières im Kongo. (Für mehr Bilder klicken)

Über den Autor

PAU MIRANDA (41)

Den Bericht über die jungen MSF-Biker im Kongo hat Pau Miranda geschrieben. Er ist seit einem halben Jahr als Communication Advisor bei MSF tätig. Die öffentliche Berichterstattung zählt ebenso zu den Grundprinzipien von MSF wie die medizinischen Einsätze. Miranda schreibt vorwiegend Berichte und Artikel über Projekte von MSF in der Zentralafrikanischen Republik und in der Demokratischen Republik Kongo. Er war zuvor lange Zeit als Südasien-Korrespondent für Länder wie Pakistan, Afghanistan und Indien tätig. Miranda lebt in Barcelona (E) und fährt seit über 20 Jahren Motorrad. Er liebt Bikes aller Art und fährt mit seinem eigenen täglich zur Arbeit oder verbringt damit seine Freizeit. Médecins Sans Frontières im Kongo ZOOM Die mutigen MSF-Motorradfahrer besorgen nicht nur Krankentransporte, sondern bringen auch wichtige Impfstoffe in die entlegensten Gebiete.

 

Teil 1
Motorräder ohne Grenzen
Teil 2
Nur ein Arzt auf 10 000 Menschen

Teil 3
Geburt auf dem Weg ins Spital
Teil 4
Der Töff ist oft das einzige Transportmittel
Teil 5
Über den Autor
Teil 6
Médecins Sans Frontières MSF

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