Menschen und Politik

Philippe Gremion, Direktor Frankonia AG & Grandjean Diffusion SA

Die Achterbahn

11.06.2015 00:00 (jm/br)

Der Schweizer Suzuki-Importeur Frankonia AG, stückmässig einst die Nummer 3 unseres Töffmarktes, gelangte nach der Weltwirtschaftskrise arg ins Trudeln. Nun schaut die Firma voller Elan in die Schweizer Zukunft – unter der Leitung des neuen Direktors Philippe Gremion.


V.l.: Denis, Francesco, Christian 1, Jean-Michel, Lars, Roland, Susanna, Jean-Jacques, Maurizio, Christian 2,Dominique, Remo, Virginie, Philippe Gremion (Direktor), Davide. (Für mehr Bilder klicken)

Wofür genau steht der Name Alcopa?

Alcopa ist eine belgische Grossfirma, die in Europa diverse Auto-, Töff- und Büromöbelmarken vertreibt. Ihre Tochterfirma Moteo beschäftigt sich mit Töffhandel, bei uns unter dem Namen Frankonia AG und Grandjean Diffusion SA. Sie hat sich ebenfalls die französische Ersatzteilfirma Bihr einverleibt, zu der Pichard Racing gehört. Somit werden alle diese drei Namen ab Jahresende bei uns vereint sein.

Von Zürich-Altstetten nach Brügg bei Biel, und nun nach Avenches: mit welcher Überlegung?

Der Umzug von der Weltstadt Zürich ins «Brügger Moos» war ein ungeschickter Schritt, eher von Pessimismus geprägt. Er hat Frankonias ganze Belegschaft gekostet – bis auf unser Konstruktions- genie Grange – und machte gegen aussen überhaupt keine Gattung. Nun haben wir bei der Transportfirma Emil Egger, die in der Nähe der ultramodernen Nespresso-Fabrik bei Avenches ein neues Logistikzentrum gebaut hat, den 5. Stock sowie Räumlichkeiten für unser Lager angemietet. Dieser Schritt soll auch demonstrieren, dass Alcopa fest an den Schweizer Markt glaubt und sich hier für lange Zeit etablieren will.

 

Teil 1
Die Achterbahn
Teil 2
Wofür genau steht der Name Alcopa?

Teil 3
Was geschieht mit dem Händlernetz?
Teil 4
Wie steht es um neue Modelle ihrer vielen Marken?
Teil 5
Steckbrief - PHILIPPE GREMION

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