Test und Technik

Suzuki GSX-S 1000

Nackte Kanone, Teil 2

19.04.2015 00:00 (lü/br)

Nach der nur in der Schweiz erhältlichen Virus baut Suzuki nun selbst eine nackte Kanone mit dem Motor des Supersportlers GSX-R 1000.


Nach der nur in der Schweiz erhältlichen Virus baut Suzuki nun selbst einenackte Kanone mit dem Motor des Supersportlers GSX-R 1000. (Für mehr Bilder klicken)

Ohne Sonderfall wirds preisgünstiger

Zwar konnten wir Schweizer schon bislang weltexklusiv den Reihenvierer einer GSX-R im unverschalten Roadster von der Leine lassen, doch wird dieses Vergnügen jetzt, wo Suzuki selbst so einen Töff baut, wesentlich preiswerter: 13 675 Franken werden aufgerufen für die GSX-S, mehrere Tausender weniger als zuvor für die Virus. Im Juni kommt die GSX-S 1000 F in die Schweiz, der Sporttourer, der auf dem Roadster basiert. Preis: 14 075 Franken. Obwohl die Power des Vierzylinders hochgradig beeindruckt, handelt es sich um einen Drosselmotor, was eine lange Lebensdauer verspricht. Mit so viel Leistungsreserven windgeschützt und in aktiv-entspannter Haltung über Land rohren, das stellen wir uns höchst effizient-vergnüglich vor. Wir werden sehen.

 

Teil 1
Nackte Kanone, Teil 2
Teil 2
Kein Handschmeichler für Leute ohne Hornhaut

Teil 3
Fahrleistungen fast wie ein 1000er-Sporttöff
Teil 4
Gelungene Elektronik – zumindest für mich
Teil 5
Ohne Sonderfall wirds preisgünstiger
Teil 6
Meine Meinung
Teil 7
Technische Daten SUZUKI GSX-S 1000

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