Ratgeber

Fahrkurs für KTM Adventure

Sichere Investition

24.05.2015 00:00 (lü/br)

Die besten Sicherheitsfeatures nützen nichts, wenn der Fahrer sie nicht nutzt.


Wer würde schon einem Töff in voller Schräglage vorsVorderrad springen? Instruktor Roger Heinzer! (Für mehr Bilder klicken)

«Ausserhalb der Welt der Motorrad-Insider werden wir weiterhin als Offroad-Marke wahrgenommen», stellt Chris Attiger, Geschäftsführer von KTM Switzerland, nüchtern fest. «Dabei verkaufen wir 60 bis 70 % Strassentöff. Und selbst viele Insider wissen nicht, dass wir in Sachen Sicherheit mit dem Kurven-ABS in diesem Bereich die führende Marke sind. Unsere Marketingabteilung hat noch viel Arbeit.» Gerüchte, dass KTM das Offroad-Segment dereinst aufgeben will, dementiert er aber: «Das ist Unsinn. Wir geben sicher nicht ein Segment auf, in dem wir Marktführer sind und Geld verdienen.»

Im Segment der Reiseenduros ist KTM klar Technologieführer in Sachen Sicherheitselektronik: Seit 2014 ist die 1190 Adventure unter anderem ausgerüstet mit dem Kurven-ABS von Bosch (kurz CABS), die auf 2015 neue 1290 Super Adventure ebenso. Beim ersten 1190er-Jahrgang (2013) kann das C-ABS für 520 Franken nachgerüstet werden. Über ein C-ABS verfügen neben diesen KTM-Modellen derzeit nur der Highend-Supersportler BMW HP4 und die 2015er Ducati Multistrada. Die Adventure- Baureihe von KTM wartet dazu mit weiteren elektronischen Features auf wie Motor- und Fahrmodi und im Fall der neuen Super Adventure mit einem semiaktiven Fahrwerk, mit Kurvenlicht, Motorschleppmoment- Regelung und Berganfahrhilfe.

 

Teil 1
Sichere Investition
Teil 2
Ein Kurs speziell für die KTM-Abenteurer

Teil 3
Die Offenbarung: das C-ABS
Teil 4
Nützen tut es nur, wenn man es nutzt

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