Roller

Saisontest - Kawasaki J 300

Ab die Post!

09.05.2014 10:56 (jm/br)

Roller seien keine Töff, murren Stahlrosspuristen. Auch nicht mit einem so sportlich klingenden Namen wie Kawasaki? MSS wird die Alltags- und Reisetauglichkeit dieses Superbike-ähnlich gestylten Scooters auf Herz und Nieren prüfen.


Wird auf Herz und Nieren geprüft - Kawasaki J 300 (Für mehr Bilder klicken)

Als Kawasaki die Lancierung des ersten Scooters der Firmengeschichte ankündigte und wir das J 300 genannte Kind erstmals in Portugal ritten (siehe MSS 3/2014), wurden wir von seinen «töffigen» Tugenden angenehm überrascht. Tatsächlich pfeilte der nicht nur optisch aufgemotzte, auf dem Kymco Downtown 300i basierende Kawasaki-Roller verblüffend spurstabil um die Ecken und bremste sich auch dementsprechend ohne jegliches rollerübliche Geschwabbel.

 

Die Wahrheit, nur die Wahrheit ...

Da zögerte euer Schreiberling keine Sekunde – und ebenso wenig Freddy Oswald, Geschäftsführer des Schweizer Kawasaki-Importeurs Fibag: Da muss ein Langstreckentest her. Ende März fand die Schlüsselübergabe im sonnigen Härkingen SO statt. Spätestens jetzt zählt Schönheit nicht mehr, jetzt geht es um Zuverlässigkeit, Reichweite, um die Zweckmässigkeit jedes Details im Alltag samt dem gebräuchlichsten Zubehör wie hohe Scheibe und Topcase. Wir werden kurze und längere Strecken fahren und akribisch die ganze Wahrheit rapportieren. Der erste Ritt des mit Kilometerstand null übernommenen Flitzers von Härkingen nach Egerkingen über die steilen, gewundenen Strässchen des Solothurner Jura bestätigt die in Portugal gewonnenen Eindrücke: Der J 300 fährt sich wieselflink und präzise. Bald wissen wir noch mehr.

 

 

Technische Daten - Kawasaki J 300

 

 

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