Test und Technik

Suzuki GSX-S 1000

Nackte Kanone, Teil 2

19.04.2015 00:00 (lü/br)

Nach der nur in der Schweiz erhältlichen Virus baut Suzuki nun selbst eine nackte Kanone mit dem Motor des Supersportlers GSX-R 1000.


Nach der nur in der Schweiz erhältlichen Virus baut Suzuki nun selbst einenackte Kanone mit dem Motor des Supersportlers GSX-R 1000. (Für mehr Bilder klicken)

Meine Meinung

SUZUKI GSX-S 1000

Die GSX-S 1000 ist ausgewogener, die bislang vom Schweizer Importeur gebaute Virus barbarisch. Dennoch ist die GSX-S kein Töff, der es allen recht machen wird. Es ist eine leichte, bärenstarke Tausender, die einen versierten Fahrer verlangt. Sie will lospreschen, in die Kurven geworfen, am strammen Zügel geführt werden, dann erfreut sie mit sensationeller Performance. Komfort auf Rüttelasphalt ist gestrichen. Wer lieber entspannt einherbrummelt, findet bei der Konkurrenz passendere Roadster, auch mit 1000 Kubik. Als Oldschool- Schnauzträger hat mir besonders gefallen, dass die Elektronik der GSX-S beim Runterschalten nie auch nur den kürzesten Zwischengasstoss ignoriert hat.

 

Alle Testerprofile unter www.motosport.ch/tester.html

 

Teil 1
Nackte Kanone, Teil 2
Teil 2
Kein Handschmeichler für Leute ohne Hornhaut

Teil 3
Fahrleistungen fast wie ein 1000er-Sporttöff
Teil 4
Gelungene Elektronik – zumindest für mich
Teil 5
Ohne Sonderfall wirds preisgünstiger
Teil 6
Meine Meinung
Teil 7
Technische Daten SUZUKI GSX-S 1000

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